Rätsel

Wer weiß, was das hier ist?

ratsel1

Das Original ist 9 Millimeter lang.

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  1. Hmmmmm *grübel,grübel

    Irgendwie sieht es so aus, als ob es aus dem Meer kommt, finde ich. Irgendwas Knochiges, vielleicht?

    Ein tolles Rätsel!!! Klasse!

    Ich bin auf die Auflösung gespannt!!!!!

  2. Schade, der Tip kommt zu spät – da ich die Lösung nun an anderer Stelle gesehen habe, und nicht von mir präsentiert.
    Trotzdem Dank für dieses schöne Rätsel!

  3. Mit Plinius kann ich leider gar nichts anfangen. Und ich wüsste doch gern, was hinter dem Rätsel steckt! *seufz

    Ein Teil einer Muschel ist es wohl nicht, irgendetwas von einem Fisch vielleicht?

  4. Glückwunsch! 🙂
    Tatsächlich handelt es sich hier um den „Zahn“ eines Seeigels. Sie haben 5 davon.

    Kopiert aus http://www.marum.de:

    Seeigel – Laterne des Aristoteles

    Warum heißt der Kiefer der Seeigel „Laterne des Aristoteles“?
    Helmut Braun, St. Ulrich

    Aristoteles, der griechische Philosoph und Universalgelehrte beschrieb erstmals den Aufbau des Kieferskeletts bei Seeigeln und verglich ihn mit einer Laterne. Ihm zu Ehren prägte später Plinius den Begriff „Laterne des Aristoteles“. Die Bezeichnung trifft zu: Wie eine damals gebräuchliche, nach oben spitz zulaufende Laterne wirkt der komplizierte, fünfseitige Aufbau. Alle Stachelhäuter, zu denen auch die Seeigel zählen, lassen sich nicht oder nur schwer in rechts und links teilen. Sie besitzen also keine zweigeteilte bilaterale, sondern eine fünfseitige Symmetrie. Besonders gut zeigen dies die Seesterne. Entsprechend ist auch der Seeigelkiefer aufgebaut. Insgesamt sind es etwa 40 Elemente, die eng verzahnt ineinander greifen, um den Seeigeln das kraftvolle Zubeißen zu ermöglichen. Mit diesem Präzisionsinstrument schaben die etwa 1.000 Arten von Seeigeln Algen von Felsen, knabbern an Schwämmen und verzehren Würmer, Weichtiere und manche auch Korallen. Andere bohren sogar Löcher in Steine. Kein Wunder also, dass ihre Zähne beständig nachwachsen – bis zu 0,2 Millimeter am Tag. Das Abnutzen geschieht an Sollbruchstellen, die so aufgebaut sind, dass die Zähne immer scharf und somit einsatzfähig bleiben.

  5. Da freu ich mich jetzt aber! 🙂
    Obwohl ich ja eigentlich nicht so ganz genau sagen konnte, um welchen Teil des Seeigels es sich handelt. 😉

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