Sommergedicht

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Sommerübermut
(c) Patricia Koelle

Frühlingsvogelsang verklingt
warme Sommerstille fällt
Rosenduft den Wind beschwingt
Junilicht die Nacht erhellt.

Zweifel bis zum Winter fliehen
Ruhe wohnt nun in den Tagen
Träume mit den Schwalben ziehen
lassen neue Wege wagen.

Ich flieg mit Pusteblumensamen
und seh den Wolken ins Gesicht
der Schmetterling kennt meinen Namen
wir teilen uns des Lebens Licht.

Ich feier Schritte, trinke Morgen
leih mir den Himmel ganz allein
möcht noch von jeder Zukunft borgen
fühl mich Welt und All und Sein.

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Eine Leseprobe gibt es hier.

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