Zarthimmelblauschwebeleicht

„Du schreibst so zarthimmelblauschwebeleicht“ schrieb mir eine Leserin. Dieses Kompliment freut mich sehr, weil es so schön und bildhaft ist und weil genau das ist, was ich erreichen wollte. Dass hinter dieser Leichtigkeit zwanzig Jahre Arbeit stecken, weiß der Leser nicht, soll er ja auch nicht, es soll ja eben leicht wirken. Wenn ich an die Bandwurmsätze, die vielen Adjektive und Fremdworte, ja eben die „Schwere“ meines Schreibens vor zwanzig Jahren denke, freue ich mich, dass das Lernen und Üben sich gelohnt hat.
Die Leser kaufen dennoch nur die Autoren, die sie kennen – ist ja irgendwie verständlich.
So laufe ich nun schon als lebende Litfaßsäule herum, damit jemand erfährt, dass es den Ronald-Henss-Verlag und mich überhaupt gibt 🙂

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  1. Schick. Allerdings solltest Du einen Stapel solcher T-Shirts haben, zum Wechseln, und dann eine Reise in alle Gegenden machen, in denen Deutsch gesprochen wird – also alle deutschen, österreichischen und deutsch-schweizerischen Gegenden, vielleicht auch die deutschsprachigen Gemeinden in Amerika. Natürlich mit einem Journalisten und einem Photographen als ständigen Begleitern. Dann wird der Ronald Henss Verlag ganz groß!

  2. 🙂 Eine Reise allein wird wohl nicht genügen. Das müsste dann schon rückwärts im Handstand auf einem Einrad sein oder dergleichen wenn man heute noch Aufmersamkeit erregen möchte, oder im Paddelboot über Land…

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