Leben im Eis

Bei eisigem Verdruß
ist mir das Grün begegnet
als hätt es sanft geregnet
und alles kommt in Fluß.

Die Sonne hat sich zum ersten mal in disem Jahr wenigstens ansatzweise durch den Dunst gezeigt. Ich war bei minus elf Grad und scharfem Ostwind im Fließ unterwegs und konnte die Kamera, die man bei solchen Temperaturen eigentlich nicht benutzen soll, immer nur kurz unter der Jacke hervorholen. Viel kam nicht dabei heraus. Aber über diese unverhofften unbekümmert grünen Blätter und das Wasserloch unter der Weide, wo die durstigen Vögel trinken können, habe ich mich gefreut.
Den Rest des Spaziergangs und noch ein albernes Wintergedicht findet man
hier

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