Frühlingsschriften (Frühlingsgedicht)

Frühlingsschriften

Der Schnee liegt leichter auf dem Land
der Frost hebt sich ein wenig
Vereistes bröckelt still am Rand
die Knospen schwellen ständig

Die Gänse zieht es schon nach Norden
der Erde Starre bricht
und dunkles Denken flieht in Horden
im jungen Frühlingslicht

Erinnern nistet in der Buche
dein Echolächeln bleibt
mein Wort, es fliegt auf seiner Suche
wohin der Text es treibt

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Eine Antwort

  1. Ganz sachte wird hier der Frühling auf die Gemüter getupft. Bei all dem Tusch und Täterä, der mittlerweile sogar bis nach Berlin dröhnt, bin ich dankbar für die feinen, leisen Töne.

    Auch Lyrik als Romanerholungsprogramm, liebe Patricia?? 🙂

    Liebe Grüße an dich und Peter

    Nils

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