Frühstücksperspektiven

Dieser Tage packen wir morgens vor der Arbeit, wenn Peter keinen Krankengymnastiktermin hat, oft das Frühstück in den Rollstuhl und nehmen es mit zum See, zum Moor, zum Fließ oder zur Wiese. Gestern allerdings hatten wir es nach dem letzten Bissen Ei dann doch recht eilig, weil dieses Gewitter über der Heuwiese der Jugendfarm Lübars stand.
Dieser recht kühle Sommer hat den Vorteil, dass ich wenig gießen muss, also etwas mehr Schreibtischzeit habe. So ist es mir bisher trotz allerhand anderer zeiträuberischen Widrigkeiten gelungen, meinen Plan einzuhalten und jede Woche ein Romankapitel zu schreiben. Das wird nicht immer so bleiben, aber immerhin.
Wer hinein schnuppern mag, findet die ersten vier Kapitel HIER.
Und übrigens, so ein Frühstückspicknick ist ein guter Weg, einen Tag mal mit einer frischen Perspektive zu beginnen. Da lohnt es sich auch, mal früher aufzustehen, an diesen langen hellen Tagen. Und auch wenn es kühl ist – das geht auch mit Jacke!

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Eine Antwort

  1. Das ist eine sehr gute Idee. Ich werde mir das merken für demnächst, wenn wir wieder mehr Zeit haben werden: Frühstück woanders …

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