Freilandprosa

Ich habe mein Büro nach draußen verlegt, hinter einen kühlen grünen Vorhang aus wildem Wein, der mir in einem sanften Wind freundlich Kühlung zufächelt. Und bin froh, dass ich nicht mehr wie vor zwanzig Jahren auf meiner geliebten alten Schreibmaschine herumhämmern muß, weil das die Nachbarn in den Wahnsinn treiben und die Vögel aus dem Vogelbad verjagen würde.
Möge das schöne Ambiente auf die Prosa abfärben…

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  1. Oh, Patricia – da kann man ja nur neidisch werden! Bei solch einem herrlichen Arbeitsplatz müssen Dir die Gedanken ja nur so zufliegen, was???

    Dann wünsche ich Dir für heute viele wunderschöne Momente und einen tollen Tag, dass die Muse Dich findet und küsst *g* und die Gedanken und Worte sprudeln mögen wie ein klarer Bergbach, der sich seinen Weg durch saftig grüne Sommerwiesen sucht …

    🙂

    Hab einen wunderschönen Tag!

    Liebe Grüße,
    Katrin

  2. Es sieht schön schattig aus. Hier ist es inzwischen selbst im Schatten zu heiß; die Luft ist glühend und es wird noch schlimmer.

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