Reichtum neben der Straße

Wenn es nicht bald regnet, sieht es schlecht aus für dieses große, dicke Sommergrün, das überschwänglich und schwer und zufrieden auf der Erde liegt als ein kaum begreifbarer Reichtum, nach dem wir uns im November schon wieder sehnen werden. Aber noch hält es jeden Winkel am Rand dieser lärmenden, stinkenden Stadt glücklich besetzt. Auf manchen Flächen verbrennt es bereits in ihrer Gnadenlosigkeit, und sogar das Unkraut welkt, aber ich sehe geflissentlich daran vorbei.
Noch ist Zeit für sommertief grüne Begegnungen.

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  1. Wundervolle Photos! Auf dem letzten kann man sehen, wie schön blühende Brennesseln aussehen. Wir begegnen denen ja meist eher mit Widerwillen, aber sie können durchaus schön sein. (Außerdem fressen die Raupen des Tagpfauenauges absolut nichts anderes: Ohne Brennesseln kein Tagpfauenauge!)

  2. Wunderschöne Sommerbilder. Gottfried Keller sagte mal in einem Lied
    „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt“
    Das passt wunderschön zu deinen Bildern.
    LG Ute

  3. Das sind wirklich schöne Bilder! Da bekommt man direkt Lust durch das Grün zu streifen, am Wasser zu verweilen und durchzuatmen…

    Überhaupt gefallen mir deine Bilder hier auf der Seite sehr gut!

    Liebe Grüße,
    Ada

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