Freilandadvent

Wir frühstücken wie im letzten Jahr immer draußen, mit Decke, versteht sich. Da wird man richtig schön munter. Und weil es so schön ist, zünden wir dabei die Kerzen auf dem Adventskranz an, die sich im Schutz der Hauswand tapfer gegen den Nordwind behaupten. Dazu klingen oft noch die Kirchenglocken herüber. Eine gute Art, den Tag zu beginnen und ihn als nicht selbstverständliches Geschenk zu feiern.

Der Schneemann freut sich dabei mit.

Peters Fußball-Fan-Zwerge auch. So verkleidet finde ich sie direkt erträglich, auch wenn es sich um Gartenzwerge handelt.

Viel eleganter aber ist das Liebespaar unter der Birke, das jetzt wärmenden (und ganz unschädlichen) Pelz trägt. Fast könnte man neidisch werden, so kuschlig und ungestört stehen sie da, umfangen von ihrer stillen weißen Welt.

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  1. Klingt gut. Machen wir einmal im Jahr am Stall. Der steht einsam, nah am Dorf im Wald. War eineMords-Überzeugungsarbeit geegen die Baubehörde.
    Wir machen jedes Jahr kurz vor Weihnachten eine Stehparty vorm Stall, mit Glühwein und einem großen Topf mit Waffelteig. Der Strom kommt aus dem Generator, der „halb verbuddelt“ unter kleinen Tannen steht, weit weg.
    Macht Spaß bei Kälte und Schnee. Die Kälte ist jetzt da, nur der Schnee hat sich verdünnisiert.

    Die Bilder machen Laune.

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