The Next Big Thing Blog Hop – Die nächste große Sache

The Next Big Thing Blog Hop ist eine internationale Aktion, bei der Autoren zehn Fragen zu ihrem neuesten Projekt auf ihrem Blog beantworten. Im Anschluss daran laden sie weitere Autoren zum Interview ein.
Eva Joachimsen hat mich netterweise zu dieser Aktion eingeladen. Ich freue mich darüber und über die gute Idee!

Eva Joachimsen schreibt Alltags- und Liebesgeschichten, häufig mit einem Augenzwinkern. Einige ihrer Kurzgeschichten sind in Illustrierten veröffentlicht worden. Ihre E-Books sind bei Amazon zu beziehen. In „Petermanns Chaos“ verändert der turbulente Besuch der Schwester samt Kindern und Haustieren das Leben des Eigenbrötlers Wilhelm Petermann.

In Bezug auf mein eigenes neues Projekt, das kurz vor der Fertigstellung steht, beantworte ich hiermit
Die Fragen

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

Das Meer in deinem Namen

Woher kam die Idee für das Buch?

Ich weiß nie genau, wo sie herkommen. Die Figuren sitzen eines Tages nur für mich sichtbar auf meinem Schreibtisch, baumeln mit den Beinen, stellen mir ihre Freunde vor und drängen mich, die Geschichte zu schreiben.

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

Ein Mix. Liebesroman, Entwicklungsroman und ein Hauch Mystery. Wie das richtige Leben. Es ist der erste Band einer Trilogie.

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

Eine junge Frau stellt sich ihrer Vergangenheit, ihrer Angst und ihrer Zukunft.

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?

Bei meinem letzten Roman „Die eine, große Geschichte“ war ich mir ganz sicher, dass Peter Sattmann der Kalle Brennicke sein muss. Bei der aktuellen Geschichte habe ich mich noch nicht mit mir geeinigt. Aber für den alten Flömer hätte ich gern Günter Maria Halmer.

Werden Sie Ihr Buch selbstverlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

Meine Bücher erscheinen im Ronald Henss Verlag.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?

Insgesamt ein knappes Jahr, allerdings diesmal mit einer langen Unterbrechung. Die Pause brauchte ich, um zwei andere Geschichten zu schreiben, z.B. „Die Nacht ist ein Klavier“.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?

Ich finde Vergleiche schwierig. Jede Geschichte muss ganz sie selbst sein, sonst lohnt es sich nicht wirklich, sie zu schreiben. Wer neugierig ist, kann sehr gern hier in das Rohmanuskript schnuppern:
http://dieromanwerkstatt.wordpress.com/

Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?

Ich versuche, eine schöne Sprache zu benutzen, die zum Träumen einlädt und das Leseerlebnis trotz Spannung auch zu einer Erholung macht. Das Buch ist eine Reise an das Meer.


Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?

Sehr gerne! Allerdings scheinen viele Autoren gerade sehr beschäftigt zu sein. Bereit erklärt hat sich bisher nur

Nathan Jaeger Er lässt seine meist jugendlichen Protagonisten gern im Ungewissen über das, was sie im Verlauf „ihrer“ Geschichte noch erwartet. Den Lesern ergeht es deshalb oft ähnlich.
In zumeist urbane Fantasy verpackte Alltagsprobleme, Beziehungskrisen und Verwirrspiele bilden eine Grundlage für immer neue Leseerlebnisse. Neben Veröffentlichungen bei Droemer-Knaur / neobooks, dem AAVAA Verlag und dem Twinmedia Verlag bietet der 1975 im Münsterland geborene Autor seine Texte auch über Selfpublishing-Plattformen an.

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