Himmel noch mal…

…der Himmel ist so selten zu sehen, also, der blaue, meine ich, da muß man das sofort ausnutzen wenn er sich kurz zeigt und ein wenig Farbe fliegen lassen.
Allerdings war es auch so windig, dass die Seifenblasen immer gleich aus dem Foto geflüchtet sind. Mit sich nahmen sie den Wetterfrust über alle Berge bzw. Hausdächer 🙂
Übrigens, beim BioLektor habe ich mal wieder was Interessant-Schönes gefunden.

Wetterwirklichkeitswandlung

„Heute gibt es nur kurze Regentropfen!“ sagte der Wettermann heute im Wetterradio.
Das fand ich eine nette Vorstellung; ich frage mich aber, wie das Wetter wird, wenn es lange Regentropfen gibt.
Die Sonne war sehr lange nicht da. Warm ist es auch nicht gerade. Aber anscheinend kann ich mit dem Wetter besser umgehen als die meisten. Möglicherweise weil ich als Autorin das Glück habe, mich einfach anderswohin und anderswann zu versetzen. Im Moment arbeite ich an einem Kinderbuch, das mich an einen tropischen Strand meiner Kindheit bringt. Und da geht es mir gut, ich spüre die Sonne, höre die Wellen, begegne Fischen, schmecke Salz und selbstgepflückte Orangen – und am Ende kommt hoffentlich eine brauchbare Geschichte dabei heraus.
Natürlich kann man so eine Wetterwirklichkeitswandlung auch vollziehen, indem man schöne „> Frühlings- und Sommergeschichten liest.
Und die Erde hat den Regen gebraucht; auch wenn es schwer zu glauben ist, aber der Garten war schon wieder trocken.
Außerdem ist es herrlich, sich abends in ein warmes Bett kuscheln zu können und die Regentropfen auf das Fensterbrett platschen zu hören – egal, ob kurze oder lange Tropfen 🙂

%d Bloggern gefällt das: