Sumpffarben/Swamp colors

wpid-20130410_124545.jpg

Noch sieht alles so kahl aus wie noch nie zu dieser Jahreszeit. Doch im Sumpf finden sich trotzdem lauter verschiedene Farben. Die altersschwache Pappel mitten darin sieht allerdings immer so einsam aus, dass ich mich am liebsten neben sie in den Regen stellen würde und ihr eine gute Geschichte vorlesen.

wpid-20130410_124606.jpg

Everything still looks bleak, not a green leaf anywhere. But the swamp still offers surprising colors. Only the old poplar tree in the middle always looks so lonely I feel tempted to stand beside it in the rain and read it a good story.

Advertisements

Der wichtigste Leser


Mein Mann hat gestern meinen neuen Roman fertig gelesen. Er ist begeistert und sagt, das sei das Beste, was ich je geschrieben habe.
Ich glaube das auch.
Beim Schreiben hat mich die Geschichte glücklich gemacht, und meinem allerwichtigsten Leser gefällt sie. Meinem Verleger übrigens auch.
Was macht es da eigentlich, dass niemand das Buch kauft?
Im Grunde – nichts. Außer natürlich, dass der Verleger sich die Arbeit umsonst gemacht hat.Aber man kann ja nie wissen, vielleicht lesen die Leute im nächsten Winter wieder mehr…

Warum es sich manchmal lohnt…

…die ganz große Tüte Kartoffelchips zu kaufen, erfährt man hier

Für die, die kein Buch kaufen möchten ohne zu wissen wie ich schreibe und für die, die das Buch schon gelesen haben, gibt es hier einen Online-Fortsetzungroman, der nun nach der Sommerpause in etwa wöchentlichen Abständen wieder weitergeht.
Ihr seid herzlich eingeladen:

Neuerscheinung

Tatsächlich! Nächste Woche gibt es druckfrische Bücher!
Bestellt werden kann schon jetzt (Klick auf das Cover). Natürlich dann auch bei Amazon etc. und in der Buchhandlung Eures Vertrauens.

Seit Jahren drängte diese Geschichte danach, geschrieben zu werden, aber es wollte mir nicht gelingen, bis mir ein Licht aufging: Ich hatte an der falschen Stelle angefangen. Dann ging es wie von selbst – allerdings nur, weil ich das Manuskript online als Blog geschrieben habe, unter einem Pseudonym. So hatte ich aufmerksame Leser, die viele Fehler sofort ausgebügelt und mir ständig Mut gemacht und Zuversicht geschenkt haben. Auch an dieser Stelle ihnen allen noch einmal ganz herzlichen Dank!!!
Ein dickes Dankeschön natürlich auch an den Verlag für all die Mühe.
Nun kann ich nur noch hoffen, dass der Roman seinen Weg zu Lesern findet…

Für Leseratten

Ich habe hier gelegentlich vom Schreiben erzählt und von der Entstehung eines Romans. Wer Lust zum Schmökern hat, kann nun hier einen Blick auf die ersten Kapitel werfen. Das Buch erscheint im September im Dr. Ronald Henss Verlag.

KLICK für Neugierige

Zarthimmelblauschwebeleicht

„Du schreibst so zarthimmelblauschwebeleicht“ schrieb mir eine Leserin. Dieses Kompliment freut mich sehr, weil es so schön und bildhaft ist und weil genau das ist, was ich erreichen wollte. Dass hinter dieser Leichtigkeit zwanzig Jahre Arbeit stecken, weiß der Leser nicht, soll er ja auch nicht, es soll ja eben leicht wirken. Wenn ich an die Bandwurmsätze, die vielen Adjektive und Fremdworte, ja eben die „Schwere“ meines Schreibens vor zwanzig Jahren denke, freue ich mich, dass das Lernen und Üben sich gelohnt hat.
Die Leser kaufen dennoch nur die Autoren, die sie kennen – ist ja irgendwie verständlich.
So laufe ich nun schon als lebende Litfaßsäule herum, damit jemand erfährt, dass es den Ronald-Henss-Verlag und mich überhaupt gibt 🙂

Glücksmoment

Auf BookCrossing finden sich drei unabhängige Meinungen über mein Buch „Die Füße der Sterne“. Als ich die Neueste heute las, war ich beschämt, dankbar und glücklich. Nun weiß ich wieder, warum ich schreibe, und warum einsame Stunden, Selbstzweifel und ein schmerzender Computerarm sich lohnen:
———————————

„Da kann ich nur sagen, Kurzgeschichten, wie ich sie mir schöner nicht wünschen könnte! Bravo!“

———————————

„Wunderschöne Geschichten, die ich mehrmals lesen MUSSTE.“

———————————

„Ein wirklich wunderschönes Buch! Bin total begeistert. Jede einzelne Kurzgeschichte hat mich berührt . Das Buch vermittelt eine superschöne Stimmung. Ich habe mir den Titel notiert, um mir das Buch zum einen selbst zu besorgen und zum anderen , weil ich es gerne an liebe Menschen und Leseratten verschenken möchte!“

fuessecover

Ich kann mich bei diesen Lesern nur bedanken für die Ermutigung.

Zugehört

Gestern fand eine Lesung aus meinem Buch „Die Füße der Sterne“ statt.
Ich gebe zu, ich war ziemlich aufgeregt. Es war meine allererste Lesung überhaupt – und es war für mich seit meiner Kindheit ein Trauma, vor einem Publikum sitzen oder stehen und auch noch reden zu müssen. Das hat mir fast die ganze Schulzeit vermiest, vom Studium ganz zu schweigen.
Zum Glück gibt es da meine wunderbare Freundin und Kollegin Bettina Buske, die professionelle Märchenerzählerin und „Rezitante„. Sie hatte sich bereit erklärt, die Geschichten zu lesen, so dass ich wenigstens nur ein paar einleitende Worte sagen und nachher Fragen beantworten mußte. Schlimm genug ! 🙂
Doch dann erlebte ich eine Überraschung. Das Publikum hörte so interessiert zu, lachte und schmunzelte an genau den richtigen Stellen oder bekam feuchte Augen, kurzum, war so offensichtlich gefangen von den Geschichten dass ich meine Angst verlor und nur noch beglückt war. Bettina – bei der ich mich auch hier nochmals herzlich bedanken möchte – hat das so wunderbar gemacht, und offensichtlich waren auch die Texte gut genug – jedenfalls schwappte mir danach eine wahre Welle der Begeisterung entgegen. Ich hätte sie in einen kleinen Jungen verwandelt, dann in eine mittelalterliche Dame und wieder zurück, sie hätten wirklich geglaubt, an dem Meer zu stehen, unter jenem Zitronenbaum zu sitzen, einen Graben zu buddeln etc etc. Man hätte sich so schön fallenlassen können in die Geschichten, hätte alles sehen und riechen können, und bei aller Glaubwürdigkeit und Geradlinigkeit der Charaktere sei dennoch soviel Poesie darin gewesen.
Ich war sehr bewegt und sehr erstaunt über diese Reaktionen und weiß nun wieder, wofür ich schreibe, auch wenn es schwer ist, überhaupt Bücher zu verkaufen. Mein Kindheitstrauma habe ich mit diesem Erlebnis nun auch annähernd besiegt. – Im Sommer durfte ich meinen Verleger Dr. Ronald Henss kennenlernen; er war auf der Durchreise und wir trafen uns für eine Stunde auf dem Berliner Hauptbahnhof. Wäre das gestern gewesen, hätte ich den armen Mann wahrscheinlich umarmt und etwas ähnliches wie Walzer mit ihm mitten auf dem Bahnsteig getanzt.

lesung

Eine interessante Erfahrung waren auch die Lach-Yoga-Übungen, die von Frau Josefine Grimmer in der Pause angeboten wurden.
Bettina Buske und ich wurden am Ende um mindestens zwei weitere Lesungen gebeten, eine irgendwann im Sommer und eine im Herbst bezüglich meines Weihnachtsbuches „Der Weihnachtswind„. Obendrein wird einer in seinen Seminaren Geschichten aus „Die Füße der Sterne“ verwenden und eine andere in ihrer Frauengruppe. Das alles macht Mut!
Es war einfach ein wunderbares Gefühl zu sehen, mit was für einem Lächeln die Menschen nach Hause gingen und mit der Versicherung, wir hätten ihnen einen ganz besonderen Sonntagvormittag geschenkt.
Viele hätten das Buch übrigens auch gern als Hörbuch erstanden. Ihnen mußte ich mitteilen, dass wir den Gedanken zwar schon hatten, aber das erst noch sehr viele Bücher verkauft werden müssen, ehe sich eine Hörbuchproduktion finanzieren ließe. Vorerst muß man die Geschichten also noch selbst lesen – oder zu einer Lesung von Bettina Buske gehen.

Der Himmel ist gut wie er ist

Silberblau steigt vor dem Küchenfenster der Morgen über den Horizont. Der Himmel ist kristallklar und noch höher als sonst. Gänse ziehen Richtung Süden, eine pfeilförmig geordnete Gruppe nach der anderen. Sie erzählen von kommender Kälte – genau wie der Wetterbericht. Darum bringe ich nachmittags die Kübelpflanzen in den Schuppen. Bis jetzt haben sie alle noch geblüht, die Engelstrompete und der Hibiskus und die Malve und ungefähr vierzehn andere. Die Tomaten und Erdbeeren trugen noch eine letzte Frucht und die Zitronen und Mandarinen sind alle reif geworden, in einem kleinen Garten in Berlin im November.
Inzwischen aber ist der Himmel tief und grau, ein frischer Wind jagt dichte Wolken und ein paar Möwen vor sich her. Die Möwen sind ein lieber Gruß von der See, auch wenn diese nur vom Seggeluchbecken im Märkischen Viertel stammen.

Ein grauer Himmel kann so schön sein

Der Nachbar steht im Garten und jammert. „Was für ein olles Wetter“, beschwert er sich, „und es ist zu kalt und die Tage sind zu kurz.“ Zu kurz wofür denn? Sie haben immer noch vierundzwanzig Stunden, die man mit Leben füllen kann. Und er geht auch im Sommer nicht zwölf Stunden spazieren. Auch die Verwandten jammern über die Novemberstimmung und den grauen Himmel. Sie wären lieber in Thailand, in Afrika, auf Gran Canaria. Als gäbe es den Himmel nur dort, als wäre unserer verschwunden, nur weil er nicht mehr blau ist! Das Schöne am Himmel ist, dass man ihn überall und immer trifft – und siehe da, nicht nur im Rest der Welt, sondern auch genau hier. Ich streite mich spielerisch mit dem Wind um die gefallenen Blätter, die goldenen Himmelskonfetti, die ich in die Laubsäcke zu stopfen versuche, und bin glücklich. Ich mag auch den grauen Himmel, ich lese doch auch nicht immer nur dasselbe Buch. Und ich wende mich auch von keinem Freund ab, nur weil er mal finster dreinschaut!

Ein grauer Himmel ist nie nur grau

Der graue Himmel erzählt von Sturm, der frische, saubere Luft in die Stadt und neue Gedanken ins Hirn bläst, von Schneespaziergängen und gemütlichen Winterabenden voller Kerzenlicht und Zweisamkeit. Dass wir noch zusammen sein können, Peter und ich, und all das erleben dürfen – was brauchen wir dafür blauen Himmel? Wir wollen jede Sorte Himmel in unserem Leben, keinen davon versäumen! Der Himmel ist gut so, wie er ist. Was müssen wir in andere Länder, wenn doch dieses Stückchen Erde hier jeden Tag anders aussieht, riecht, schmeckt, spricht? Trotz Peters Rollstuhl und Beatmungsgerät, trotz ungewisser Zukunft sind wir, scheint mir, gesünder als diejenigen, die ständig unter Fernweh leiden. Jeder Tag ist vom Schicksal nur geliehen – es kommt uns nicht in die Tüte, einen davon ungenutzt zurückzugeben, nur weil der Himmel grau ist.
Die dahinjagenden schwarzgrauen Wolken erzählen mir auch von lange verstorbenen Freunden. Da war jene alte Dame, die aus Russland stammte und mir mit fast hundert Jahren erzählte, wie sie bei solchem Himmel als langhaariges Kind auf der zugefrorenen Newa Pferdeschlittenfahrten genoss. Wenn sie sprach, sah man die schweren Wolken mit den Pferden um die Wette jagen, hörte man die Schlittenglocken, das Stöhnen des Eises unter den Hufen und das Lachen eines Mädchens aus einer anderen Zeit. Sie schrieb immer noch wunderbare Gedichte darüber und hatte Augen und ein Lächeln, dass ich nie vergessen werde, weil es bewies, dass man auch mit hundert nicht alt sein muss.
Ich denke auch an einen toten Freund, der mein Leben geprägt hat und der mich just an einem solch grauen Novembertag anrief und fand, es wäre genau der richtige Tag um eine Dampferfahrt und ein Picknick zu machen, was sich als wahr erwies. Ihm habe ich in meiner Geschichte „Der Engel am Ende des Himmels“ (in: “Weihnachtsgeschichten“) ein Denkmal gesetzt, eine Geschichte, die es ohne Winterhimmel nie gegeben hätte. Auch viele andere Geschichten der Autoren in diesem Buch kommen nicht ohne Winterwetter aus. Und in „Weihnachtsgeschichten Band 3“ gibt es sogar eine Geschichte, die erklärt, warum Regen an Weihnachten viel wunderbarer sein kann als Schnee. Diese Geschichten können aber manch dunklen Vorweihnachtstag heller machen für diejenigen, die sich mit einem grauen Himmel beim besten Willen nicht anfreunden können. Wer die Tage zu kurz findet, kann sich über lange Abende freuen – zum Beispiel zum Lesen.
Mein Garten sieht nun kahler aus ohne die Zitronenbäume und Blätterhaufen, aber dafür hat der Himmel mehr Platz: aus dem Fenster ist freiere Sicht. Davor steht eine Solarlaterne, in deren Licht bald die Schneeflocken tanzen werden.
Außerdem blühen ungeniert der Winterjasmin und der duftende Schneeball, und auch die Zaubernuss wird sich bald öffnen. Wenn die Vorübergehenden den Winterjasmin blühen sehen, halten sie ihn für eine Forsythie und denken, ich hätte irgendwie gemogelt. Die meisten halten es einfach nicht für möglich, dass es hierzulande Blumen gibt, die auch bei Frost und Schnee völlig unbeirrt Blüten tragen. Ja, das Gelb des Winterjasmins läuft vor dem grauen Himmel erst zu richtig großer Form auf. Warum diese Pflanzen zu dieser Zeit blühen, habe ich in meiner Geschichte „Der heilige Strohsack“ (in „Der Weihnachtswind“) erzählt. Schuld ist nämlich ein ganz normaler, armer kleiner Junge der zur Zeit Christi Geburt hoch oben im Norden lebte…

Winterjasmin

Jetzt regnet es, und das freut mich, denn der Boden ist trocken, die Erde durstig, und wenn der Frost kommt, ist das nicht gut für sie Wurzeln. Außerdem füllt der Regen den Teich, so dass die Fische sicher sind und auch eine Eisschicht überleben können. Ich hätte das sonst mit dem Schlauch machen müssen, aber der Himmel ist so zuvorkommend und tut es von selbst. Jetzt ein schöner Regen, und wenn der Himmel dann sein Versprechen hält und es in ein paar Tagen schneit, dann gehen wir spazieren und Peter malt mit den Rollstuhlrädern fröhliche Kringelspuren, die verkünden: Der Himmel ist gut so, wie er ist.
——–

Drachen am Himmel



Heute war es doch noch einmal warm, dreiundzwanzig Grad, ein Tag wie vom Sommer liegen gelassen. Herbst ist und bleibt meine Lieblingsjahreszeit. So wie ich melancholische Musik mag mag ich auch die Wehmut und Klarheit dieser Tage, mit dem Gefühl man müsse jede Sekunde noch ausnutzen, glücklicher und gründlicher Zeuge dieses glorreichen, trotzigen, vergänglichen Farbenrausches sein. Wir waren Drachen steigen lassen: auch mit vierundvierzig und neunundfünzig sind wir über solche Kindereien nicht hinaus. Es ist einfach schön, diese Verbindung zum Himmel, die Einigkeit mit dem Wind, das drängende Flattern in immer größere Höhen, das Spiel mit den Abstürzen und dem erneuten Aufstieg.
In meiner Geschichte „Wo der Himmel wuchs“ kommt auch der Drachen vor:
„Heute kommt uns die Butterkeksoma nicht abholen“, hatte Wolfgang gesagt, damals, an irgendeinem jener langen Sommertage als wir beide sechs waren und in derselben Klasse. Der kleine Wolfgang, der jeden so gefährlich treffend zeichnen konnte, und der ständig seine winzige Brille von der sommersprossigen Nase nahm, unterwegs irgendwo hinlegte und dort vergaß. „Sie ist jetzt im Himmel!“ Unwillkürlich sah ich nach oben, wo zwei Flugzeuge weiße Linien zeichneten wie die in meinem ungeliebten ersten Schreibheft. „Wie, im Himmel? Ist sie verreist?“
„Sie ist tot“, sagte Wolfgang seelenruhig, putzte seine Brille mit dem Ärmel, klappte sie sorgfältig zusammen und legte sie auf dem Zaun ab. „Ihr Herz hat aufgehört zu schlagen, und jetzt ist sie im Himmel.“
Die Butterkeksoma war Wolfgangs Oma. Sie holte uns beide ab, weil mein Zuhause auf Wolfgangs Weg lag, und immer, wenn sie uns zur Begrüßung umarmt hatte, zog sie mich spielerisch am Zopf, gab Wolfgang einen zärtlichen Klaps und dann bekamen wir einen Keks in die Hand gedrückt. Ich begriff dunkel, dass sie dies nun wohl nie wieder tun würde. Gab es im Himmel überhaupt Butterkekse?
…Drei Jahre später war es Wolfgang selbst, der in den Himmel kam. Er hatte seine Brille auf einer Schaukel liegen lassen und war vor einen Bus gelaufen. Ich versuchte, ihn zwischen den unruhigen Septemberwolken zu entdecken, doch der Himmel schien furchtbar weit weg.
Seltsamerweise war es mein Vater, der mich zu trösten suchte, indem er mich nachts auf den Balkon mitnahm und mir die Sternbilder erklärte. „Das ist der Große Wagen, dort der Schwan und hier, die Kassiopeia, auch das Himmels-W genannt.“ Es half mir tatsächlich etwas; ich fand, die Sterne schienen ein wenig tiefer und somit erreichbarer als der Himmel bei Tag. Doch das riesige leuchtende „W“ verfolgte mich bis in meine Träume. „Wer weiß?“ schien es zu sagen. „Warum? Wo?“ Offenbar hatte selbst der Himmel offene Fragen. Große Fragen. Ich konnte immer noch nichts mit ihm anfangen, nicht mit dem Himmel der Toten. Mein Himmel war der, in den ich meinen Drachen steigen ließ und gegen meine Vorstellungskraft hoffte, dass Wolfgang sich von oben herunterbeugen und ihn von der Schnur pflücken würde, wenn sie nur lang genug war. Er tat es nicht, und ich begann zu glauben, dass er sich geirrt haben musste. “
Die ganze Geschichte gibt es in „Die Füße der Sterne“ zu lesen:

%d Bloggern gefällt das: