Sommergeschichten für Strand- und anderen Urlaub

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Wer ruft auf einer Nordseeinsel aus einem Garten heraus um Hilfe – und warum? Was läßt Jan trotz seiner Angst, erwischt zu werden, aus Berlin mitgehen um es zurück an den Ostseestrand zu bringen? Warum wird Heinz nachts von einer Freundin absichtlich im Aquarium eingeschlossen? Was hat es mit Linas geheimnisvollen Bernsteinschiff auf sich und warum fürchtet sich ein junger Sicherheitsbeamter auf dem Flughafen vor Geleefrüchten? Wo fängt der Himmel an und was kann man von Seesternen lernen? Und warum will der pedantische Single Theo Knoll nach einer Kur an der See plötzlich mit einer Frau ausgehen?
Wer die Antworten auf diese und andere Fragen erfahren will, findet die dazugehörigen Geschichten in dem Buch „Die Füße der Sterne„. Unterhaltsame und lebensfrohe Geschichten für den Urlaub oder eine Lesestunde auf dem Balkon; Geschichten, die dem Tag ein klein wenig Ferienzauber verleihen. Unabhängige Lesermeinungen gibt es hier.
Natürlich eignet sich das Buch auch zum Verschenken. Es hat keine Kalorien und hält länger als ein Blumenstrauß.

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Urlaubs- und Sommergeschichten

Hier gibt es ein eBook mit Strandgeschichten zum herunterladen für PC, Kindle, Smartphone, ipad etc, für nur 3,98.

Eine ungewöhnliche Flaschenpost verändert Corys Leben. Eine Frau mit merkwürdigen Gewohnheiten verblüfft die Menschen, die ihr am Strand begegnen. Ella lernt den unwiderstehlichen Herrn Rossmonith kennen und pflückt auf einer Nordseeinsel Zitronen. Ein Junge findet heraus, wo der Himmel wächst. Jula übergibt ihre unerfüllte Liebe dem Meer und der neurotische Philip wird von einem Sturm völlig umgekrempelt. Manchmal braucht man nur in Urlaub zu fahren und dem Meer zu begegnen, um in eine völlig neue, erfrischende Richtung gespült zu werden. – Geschichten für die Stunde am Strand, die Flugreise in den Urlaub, das Schmökern im Zelt oder das Träumen am Pool.

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Eine Sommergeschichte für Kinder und Erwachsene, die gern vorlesen oder noch einen Traum offen haben findet sich als E-Book für den PC, ipad, iphone, Blackberry, Android oder Kindle hier:

Es geht darum, wie kleine Träume groß werden, wie man verlorene Träume wiederfindet und warum das Licht auf dem Wasser immer so glitzert.

Wer leicht zu lesende, unterhaltsame Geschichten für Flugzeug, Bahn, Strand oder abends im Hotel sucht, findet sie in dem Buch „Die Füße der Sterne“.
Viele der Geschichten spielen am Strand: Ella begegnet auf einer Insel Herrn Rossmonith, der ihr mit Hilfe eines ungewöhnlichen Mittels ganz neuen Mut schenkt. Theo Knoll geht schwimmen und erlebt ein blaues Wunder. Heinz wird an einem tropischen Strand zum Komponisten und Lina und Niklas erwerben von einem Händler am Hafen ein Bild, das zur Schatzkammer ihres ganzen Lebens wird. Ein Mädchen findet im Schatten einer Düne heraus, wo der Himmel beginnt und zwei Jungen, wo ihr Leben als Erwachsene anfangen soll. Jan bringt einen sensationellen Fund, den er eigentlich gestohlen hat, dem Meer zurück.

Eine Leseprobe gibt es
hier.

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Strandgeschichte

Wer Urlaubs- und Strandgeschichten sucht oder aber ein Muttertagsgeschenk, dem kann ich mit bestem Gewissen mein Buch „Die Füße der Sterne“ (Patricia Koelle, Ronald Henss Verlag 2008) empfehlen.
Wer eine Kurzgeschichte von der Art, wie sie im Buch zu finden sind,“probieren“ möchte braucht nur auf das Bild zu klicken und dann auf „Buch lesen“. Viel Spaß!

Weihnachtsträumerei

Wenn ich jetzt die weihnachtlichen Lichter auf den Straßen sehe und an dem Café vorbeigehe, in dem meine Geschichte „Cafékalender“ spielt, glaube ich manchmal, Paul Kiewitz dort sitzen zu sehen. Ob er immer noch mit der Kellnerin Christina als Komplizin heimlich den traurigsten Gästen eine Adventsüberraschung zukommen lässt?
Ich wünsche mir dann, ich könnte mich wirklich mit den Menschen aus meinen Geschichten dort an einem Tisch treffen und hören, wie es ihnen geht. Herausfinden, wie sie miteinander auskommen – schließlich leben sie alle in einem Buch („Die Füße der Sterne“) zusammen. (Naja, fast alle, denn Paul und Christina sind aus „Der Weihnachtswind„). Irgendwie vermisse ich sie, schließlich habe ich sie erfunden. Aber ihre Geschichten sind längst fertig, und ich muss mich am Ende jeder Geschichte von ihnen verabschieden.
Wie es wohl Viktor geht – ob er inzwischen ein Zuhause gefunden hat? Ist die junge Journalistin Karla März befördert worden, nachdem ihr trotz des störrischen Forschers mit dem unmöglichen Benehmen dieser tolle Artikel gelungen ist? Und was ist mit Theo Knoll, diesem Pedanten, der sich so verändert hat – ist er jetzt mit der Biologielehrerin zusammen? Ich sehe ihn vor mir, wie er ihr einen dampfenden Tee eingießt. Karla trinkt natürlich lieber Cappuccino. Paul tuschelt da drüben mit Christina, die hecken ganz sicher schon wieder etwas aus.
Frank kann ich hier nicht treffen, der ist ja leider verstorben, nachdem er sich seinen verrückten Traum erfüllt hat. Ja, aber die resolute Frau da drüben, das könnte Regina sein, die für die Kollegen vom Flughafen ein mehr oder weniger verdächtiges Weihnachtsgeschenk sucht. Und im Gemüseladen, die Frau, die die Äpfel in die Tüte packt – ist das Reni, und spielt sie immer noch morgens im Park mit der dreiundneunzigjährigen Lene verstecken?
Das Pärchen dort, das Hand in Hand an dem Stand mit den Kerzen stehen bleibt, so habe ich mir Rainer und Viktoria vorgestellt, für die Robin damals die Sterne durcheinander gebracht hat. Ob er wohl doch noch dafür gefeuert wurde?
Gern würde ich sie alle auf ein Crépe einladen oder eine Bratwurst. Aber stattdessen werde ich wohl nie erfahren, was aus ihnen geworden ist. Und ob Menschen das Buch kaufen und Karla, Theo und die anderen auf diese Weise für einen Lesemoment in ihr eigenes Leben einladen. Das wünsche ich mir – denn jedes Mal, wenn eine der Geschichten gelesen wird, werden Karla, Theo, Reni und die anderen ein klein wenig wahr und lebendig. Das wäre schön, denn sie alle zeigen, wie es ist, ein ganz normaler Mensch zu sein und doch immer Hoffnung in sich zu tragen oder wiederzufinden. Sie passen, obwohl es sich um Geschichten für das ganze Jahr handelt, in diese dunkle und doch helle Zeit, in die Weihnachtstage, denn sie haben erfahren, warum sich das Leben lohnt, und wissen davon zu erzählen, ganz einfach indem sie sind, wie sie sind.

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